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Die Unfallversicherung – für Rollerfahrer unerlässlich

Wer mit dem Auto, dem Motorrad oder dem Motorroller unterwegs ist, sollte auf eine gute Unfallversicherung nicht verzichten, denn schnell kann es zu einem Unfall kommen. Ist man auf dem Weg zur Arbeit oder von der Arbeit nach Hause und es ereignet sich ein Unfall, tritt die gesetzliche Unfallversicherung ein. Erleidet man unverschuldet, durch die Unaufmerksamkeit eines anderen Verkehrsteilnehmers, einen Unfall, tritt die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers ein. Ist man jedoch selbst an dem Unfall schuld und hat man keine Unfallversicherung, sieht das schlecht aus, denn man muss für alle entstehenden Kosten selbst aufkommen.

Was leistet die Unfallversicherung?

Die private Unfallversicherung tritt ein, wenn es aufgrund eines Unfalls zu einer dauerhaften Invalidität kommt, und leistet eine Einmalzahlung, die sich nach dem Grad der Invalidität richtet. Will man im Falle seines Todes seine Familienmitglieder absichern, kann man eine Todesfallleistung mit einer festen Summe vereinbaren. Beträgt der Grad der Invalidität 50 Prozent oder mehr, kann man eine Unfallrente vereinbaren. Die Versicherung zahlt eine monatliche Rente, doch kann man auf diesen Bestandteil in der Unfallversicherung verzichten, wenn man bereits eine Berufsunfähigkeitsversicherung hat. Sie zahlt nicht nur, wenn die Berufsunfähigkeit durch einen Unfall eintritt, sondern auch, wenn man durch eine Krankheit seinen Beruf nicht mehr ausüben kann.
Neben der Todesfallleistung und der Unfallrente können in der Unfallversicherung weitere Zusatzleistungen vereinbart werden:
 Krankenhaustagegeld
 Bergungskosten
 Kosmetische Operationen
 Rooming-in, für Eltern mit Kleinkindern.

Die Höhe der Beiträge

In der Unfallversicherung wird eine Versicherungssumme vereinbart, die im Falle einer Invalidität gezahlt wird. Diese Versicherungssumme sollte, damit man bei einer Invalidität seinen Lebensstandard weitgehend beibehalten kann, mindestens das Zwei- bis Dreifache eines Bruttojahresverdienstes ausmachen. Alter und Geschlecht sowie die Zugehörigkeit des Versicherten zu einer bestimmten Gefahrengruppe (z.B. Extremsportler) haben ebenso Auswirkungen auf die Höhe der Beiträge wie die vereinbarten Zusatzleistungen.
Sparen kann man, wenn man die Beiträge jährlich in einer Summe entrichtet und die Unfallversicherung nicht nur für ein Jahr, sondern für drei Jahre abschließt.

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