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Die Motorroller Versicherung

Der Motorroller macht mobil und ist in der wärmeren Jahreszeit, an trockenen Tagen, oft eine vernünftige Alternative zum Auto. Man spart Kraftstoff und braucht keinen großen Parkplatz. Wer einen Motorroller fährt, sollte an die richtige Roller Versicherung denken.

Motorroller mit einem Hubraum bis zu 50 Kubikzentimeter müssen nicht angemeldet werden. Sie benötigen ein Versicherungskennzeichen. Diese Nummernschilder sind bei zahlreichen Versicherungen erhältlich. In jedem Jahr muss man dieses Kennzeichen bis zum 01. März besorgen. Es enthält bereits den Versicherungsschutz in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Jugendliche ab 15 Jahren dürfen für Motorroller dieser Klasse bereits den Führerschein erwerben. Da sie jedoch minderjährig sind, benötigen sie bei der Beantragung des Versicherungskennzeichens die Unterschrift der Eltern.

Motorroller mit einem größeren Hubraum müssen angemeldet werden und benötigen eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Auf keinen Fall sollte man glauben, dass die Fahrt mit dem Motorroller weniger gefährlich als die Fahrt mit dem Auto ist. Aus diesem Grunde sollte der Versicherer für die Kfz-Haftpflichtversicherung sorgfältig ausgewählt werden, denn es kommt auf ausreichende Deckungssummen an. Die meisten Versicherer leisten über die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestdeckungssummen hinaus. Das ist besonders bei Personenschäden wichtig, die schnell in die Millionenhöhe gehen können. Liegt der Schaden über der vereinbarten Deckungssumme, muss der Versicherungsnehmer die Summe, die über der Deckungssumme liegt, selbst tragen. Über den Versicherungsvergleich kann man eine günstige Versicherung auswählen. Zuvor müssen viele Fragen zum Fahrzeug, zum Fahrverhalten und zur Person beantwortet werden. Der Antrag auf die Versicherung kann direkt online gestellt werden.

Eine Kaskoversicherung kann abgeschlossen werden. Sie ist für neue oder sehr teure Motorroller zu empfehlen. Eine Teilkaskoversicherung reicht zumeist aus.

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