Elche in New York bzw. Was haben Elche mit New York zu tun?

Der ein oder andere wird jetzt sagen: Häh spinnt Stanley jetzt völlig? Elche in New York – is klar…

Ich kann Euch aber beruhigen, ich spinne nicht und in diesem Artikel wird es auch nicht um Elchsalami gehen, welche es in New York sicherlich irgendwo geben wird.

Was also dann? Es wird sich in diesem Artikel um Handwärmer mit Elchaufdruck drehen :D

Was isn ein Handwärmer?

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Dieses kleine Ding hier. Ein kleines Tütchen mit einer dickflüssigen Substanz und einem Metallblättchen drin so wie diese hier.

Wie funktioniert das?
Wenn man das Blättchen nun 2 oder 3 knickt wird die Flüssigkeit kristallin und gibt während dieser Reaktion Wärme ab.

Noch besser erklärts das folgende Video:

 
Sehr praktisch das Ganze und somit haben wir zumindest schonmal keine kalten Hände mehr.

Folgende Phrasen werden wir in New York von uns wohl öfter hören:

- Vergiss die Elche nicht….
- Haben wir die Elche eingepackt?
- Hast Du mal einen Elch für mich?
- Mein Elch ist kalt
- Gib mir mal bitte einen neuen Elch!
- Wieviele Elche haben wir eigentlich noch?
- Wirf mal die Elche in heißes Wasser.
- Hast Du die Elche aufgeladen?
- Wo sind die Elche?

Gerade hab ich bei Google-Recherchen noch beheizbare Handschuhe entdeckt. Klingt auch sehr interessant, mal sehen ob wir da auch noch zuschlagen werden. :D

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Stanleys Rezepte: Apfel-Kürbis-Suppe

Vor ein paar Tagen hatte ich es ja bereits angekündigt, es wird jetzt auch ab und zu mal ein Artikel zum Thema Kochen erscheinen.

Diesmal gehts um meine Apfel-Kürbis-Suppe.

Ich koche davon immer reichlich so das es für 2 Tage reicht oder um es auf kochdeutsch zu sagen: für 4 Personen.

Zutaten für die Apfel-Kürbis-Suppe

Zutaten für die Apfel-Kürbis-Suppe

 Zutaten:
- 1 Hokkaidokürbis
- 1 oder 2 Äpfel (je nach Größe)
- 1 oder 2  Zwiebeln (je nach Größe)
- 1 Liter Gemüsebrühe
- Sahne oder Rama creme fine
- Salz, Pfeffer, Öl und wer es mag Zimt

Schritt 1:
Den Kürbis ersteinmal ordentlich waschen! Der Vorteil von Hokkaidokürbisse ist das man diese mit Schale verarbeiteten kann. Diejenigen die schonmal einen Kürbis von seiner Schale trennen mussten wissen den Vorteil zu schätzen.

Schritt 2:
Den Kürbis nun zerteilen und von den Kernen trennen – ich nehme dazu gern einen großen Löffel.

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Zerteilter Kürbis mit Kernen

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Schritt 3:
Die Zwiebeln putzen, klein hacken und im Topf andünsten.

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zerhackte Zwiebeln im Topf

Schritt 4:
Den Kürbis und die Äpfel in kleine Stücke zerschneiden und in den Topf geben.

Apfelstücken im Topf

Apfelstücken im Topf

Apfel- und Kürbisstücken im Topf

Apfel- und Kürbisstücken im Topf

Schritt 5:
Die angedünsteten Zwiebeln, Apfel- und Kürbisstücke mit Gemüsebrühe übergießen und circa 15 Minuten kochen lassen.

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Kürbis-Apfel-Matsch

Schritt 6:
Der Topfinhalt sollte nun so richtig schön matschig sein. Das Ganze nun mit dem Pürierstab zu einer Suppe verarbeiten.

Pürierte Apfel-Kürbis-Suppe

Pürierte Apfel-Kürbis-Suppe

Schritt 7:
Sahne oder Rama creme fine dazugeben bis alles schön cremig ist, sollte die Suppe zu flüssig sein kann man Sie mit Mehl andicken.

Schritt 8:
Mit den Gewürzen abschmecken.

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Die fertige Apfel-Kürbis-Suppe

Die Suppe sollte jetzt in etwa so aussehen.

Schritt 9:
Die Suppe nun noch nen bissl köcheln lassen. Dabei kann man prima, je nach persönlichem Talent, die Küche putzen oder neu renovieren ;)

Schmecken lassen!

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Stanleys beste Rezepte

Hallo Leser,

in der nächsten Zeit wird hier nach und nach ein neuer Bereich entstehen:

Kochen mit Stanley

In dieser Blogkategorie werde ich Euch meine und auch Julianes Lieblingsrezepte vorstellen.
Starten wird das ganze wahrscheinlich mit der Kürbis-Apfel-Suppe dicht gefolgt von der Pastinakensuppe.

Ihr könnt gespannt sein!

leerer Kochtopf

Noch ist der Topf leer….

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Das erste Fotobuch ist da!

Ich kann nur sagen: Fotobuch erstellen macht echt Spaß – vorallem wenn man die Erfolge sieht. Am Donnerstag konnte ich nun endlich unser erstes Fotobuch abholen – Wien 2011. Das es so schön wird hätte ich echt nicht gedacht.

zu den Fakten des Fotobuchs:

Einband: Softcover
Seiten: 66
Format: 20,5cm * 20,5cm
Preis: 36,95 EUR

Der eine oder andere wird jetzt sagen: das ist aber ganz schön teuer für ein Buch, dem jenigen kann ich nur entgegnen: Es ist das Geld auf jeden Fall wert und definitiv eine bleibende Erinnerung und das Erstellen hat außerdem sehr viel Spaß gemacht.

Ich freue mich schon darauf die nächsten Fotobücher zu unseren Reisen zu erstellen, da warten noch Bilder von Hamburg, Rhodos, Lissabon, Algarve und bald kommt ganz aktuell noch NewYork dazu.
Da werden wir wieder viel Zeit vor dem PC verbringen.

Natürlich ergeben sich beim Sichten des ersten Buches noch Verbesserungsideen:

- wir müssen auf die Ausrichtung der Fotos zueinander achten
- ein Inhaltsverzeichnis muss auf jeden Fall mit rein und logischer Weise Seitenzahlen
- ich überlege ob man die Bilder nicht doch thematisch sortiert, zum Beispiel alle Nachtbilder nacheinander oder alle Ubahn Bilder
- auf jeden Fall will ich mit QR-Codes arbeiten um eventuell Wikipediabeschreibungen zu Gebäuden oder Landschaften zu verlinken

Eigentlich wollen wir ja jeden Urlaub ein Reisetagebuch schreiben, der eine oder andere von Euch kennt das bestimmt, aber leider halten wir das immer nur 1-2 Tage durch :(
Juliane hatte dafür am Wochenende eine super Idee: das gesprochene Reisetagebuch Die Handys haben wir ja immer mit und eine entsprechende Diktierfunktion ist auch schon drauf! Mal sehen ob wir das länger als 2 Tage durchhalten. Diese Soundfiles könnte man dann auch via QR Code verlinken…

Mal schauen, an Ideen für das nächste Fotobuch mangelt es auf jeden Fall nicht!

P.S. Wer sich auch für Fotobücher interessiert bzw. selbst eines erstellen will sollte sich mal auf Chip.de umschauen, da gibt es den einen oder anderen informativen Artikel dazu.

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Hyazinthen im Glas – Der Versuch

Letztes Jahr hatten wir uns ein paar wunderschöne Hyazinthen gekauft, die fast 3 Monate in Blüte standen.

Die Zwiebeln waren in so einem kleinen Blumentopf gequetscht, das sah nicht wirklich schön aus und so entstand die Idee dieses Jahr Hyazinthen im Glas wurzeln zu lassen.

Gesagt, getan: die Zwiebeln wurden zum “übersommern” angetrocknet und in eine dunkle Kiste gepackt.

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Heute dann der große Tag, ab in die Stadt und nach Hyazinthengläsern suchen. Wider Erwarten gab es schon im 1. Geschäft ein paar schöne. Dann noch fix gegoogelt was man dann eigentlich machen muss damit die Hyazinthen austreiben und schwupp Wasser in die Vase, Zwiebeln oben drauf und fertig isses.

Wir sind gespannt ob es klappt!

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